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Helau und Alaaf … heute gibts Faschingskrapfen

Also eigentlich bin ich ja nicht so der Faschingsfan, wären dann nicht die leckeren Backwerke, die zu dieser närrischen Zeit einfach dazu gehören.

Der Klassiker sind da natürlich die Berliner oder wie man hier im süddeutschen Raum eher sagt, die Faschingskrapfen. Schon lange wollte ich mal welche selber backen, aber habe ich mich bislang nicht rangetraut. Aber dieses Jahr wollte ich es wissen, auf http://www.brigitte.de habe ich ein Rezept gesehen, das ich leicht abgwandelt heute morgen direkt ausprobiert habe.

Zutaten (für ca. 18 Stück):

  • 450 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 4 Eigelb
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 l Sonnenblumenöl zum Ausbacken
  • Marmelade nach Geschmack, ich habe Aprikosen- und Heidelbeermarmelade verwendet
  • Puderzucker zum Bestäuben und / oder als Guss

Milch in einem Topf lauwarm erhitzen, die Hefe hineinbröckeln, eine Prise Salz sowie den Puderzucker dazugeben und 20 Minuten stehen lassen.

Das Mehl in eine Schüssel sieben und das Milch-Hefe-Zucker Gemisch drübergeben. Die Butter schmelzen und dann mit den Eiern in die Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, ca. eine Stunde bzw. bis er sich sichtlich vergrößert hat.

Dann nochmal gut durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und Kreise mit ca. 7 cm Durchmesser ausstechen (ich habe einfach ein Wasserglas zu Hilfe genommen). Die ausgestochenen Kreise auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und abgedeckt nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen.

 

Dann das Fett in einem Topf auf mindestens 170° C erhitzen – die Temperatur ist wichtig, also entweder mit einem speziellen Zuckerthermometer messen oder aber ihr nehmt ein Holzlöffel zur Hilfe. Diesen in den Topf tauchen und sobald am Holzlöffel kleine Bläschen aufsteigen, dann ist die Temperatur richtig.

Jetzt die Krapfen portionsweise ausbacken, das dauert maximal zwei Minuten, während des Ausbackens einmal wenden.

P1030622.JPG

Anschließend mit einer Schaumkelle die Krapfen aus dem Topf nehmen und dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Marmelade in einen Spritzbeutel mit langer schmaler Tülle geben und die Krapfen nach  dem Abkühlen  füllen und anschließend mit Puderzucker bestäuben. Oder aber ihr verrührt ca. 100 g Puderzucker mit 2 – 3 EL Wasser und stellt daraus einen Guss her, mit dem ihr die Oberfläche der Krapfen bestreicht.

Und jetzt heißt es Guten Appetit oder besser: Helau und Alaaf … 🙂

 

2 Kommentare zu „Helau und Alaaf … heute gibts Faschingskrapfen

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