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An apple a day … oder Apfelkuchen könnte ich immer

Mein absolutes Lieblingsobst sind Äpfel, egal zu welcher Jahreszeit und egal welche Sorte (bevorzugt aber sauer), Äpfel kann ich immer essen. Daher liebe ich auch jede „Apfel-in-oder-auf Teig“-Variante.

Eine gelingsichere und schnelle Variante ist die französische Apfeltarte.

Für den Boden benötigt ihr:

  • 200 g Mehl
  • 100 g kalte Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • eine Prise Salz

Außerdem wird benötigt:

  • 750 – 900 g säuerliche Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 2 EL Butter
  • 25 ml Apfelsaft
  • 2 EL Puderzucker

Mehl auf den Tisch sieben und eine kleine Mulde hineindrücken. Darin wird die Butter in kleine Stückchen gegeben, Puderzucker drübersieben und Prise Salz dazugeben. Das Ei ganz leicht quirlen und ebenfalls in die Mitte geben. Alle Zutaten so schnell wie möglich zu einem Teig verarbeiten und diesen dann für 30 – 60 Minuten, in Frischhaltefolie eingewickelt, kalt stellen.

In der Zwischenzeit Äpfel schälen, vierteln und in schmale Spalten schneiden. Mit dem Saft der ausgepressten Zitrone beträufeln.

Den Backofen auf 225° C vorheizen.

Jetzt den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und in eine Tarteform geben (wie man auf den Bildern sieht, geht aber auch ausnahmsweise eine normale Springform 🙂 . Mit der Gabel mehrfach in den Teig stechen und anschließend die Äpfel dachziegelartig auf den Teig verteilen.

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Jetzt noch die Butter in kleinen Flökchen auf dem Teig verteilen und den Teig in der mittleren Schiene für 20 Minuten backen.

Kurz vor Ende der Backzeit den Puderzucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen bis er anfängt zu bräunen, den Apfelsaft dazugießen und unter Rühren leicht einkochen lassen.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen, die Temperatur jedoch auf 250° C erhöhen.

Die Tarte mit dem Apfelsaftsirup begießen und dann für weitere 8 – 10 Minuten weiterbacken.

Auf Wunsch kann der Kuchen dann noch mit Puderzucker bestreut werden.

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4 Kommentare zu „An apple a day … oder Apfelkuchen könnte ich immer

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