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Geburtstagsbacken Teil 2 – Pinata Cookies

Vor kurzem hatte ich mir diese Piñata Keks Ausstecher bei Lakeland gekauft und die Geburtstagsfeier ist jetzt eine gute Gelegenheit sie einzuweihen.

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Im Prinzip funktionieren sie wie jeder Ausstecher und mit ein bißchen Geduld, kann man sich auch aus den normalen Keksausstecher auch was zusammenbasteln, aber ich fand die ganz witzig, vor allem weil sie ja die Form eines klassichen Piñata – Esels haben.

Für den Teig habe ich einen klassischen Mürbeteit verwendet, hier geht jedes Rezept, bei mir war es ein Mürbteig Rezept mit diesen Zutaten:

  • 600 g Mehl
  • 400 g kalte Butter
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 300 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Zitronenabrieb

Mehl in eine Schüssel sieben, die Butter in Flökchen darüber geben und mit den Händen kurz verkneten, dann die restlichen Zutaten hinzfügen und rasch zu einem Teig verkneten.

Den Teig anschließend zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens 2 Stunden kaltstellen.

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Fläche 4 mm dick ausrollen und mit Hilfe der Form ausstechen und zwar immer zwei „ganze“ Esel und ein zugehöriges Innenteil.

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Anschließend im Backofen bei Ober-/Unterhitze und 180°C für ca. 12 Minuten backen, bis die Eselchen goldbraun sind.

Zunächst auf dem Blech und anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Dann gehts ans „Zusammenkleben“ und Befüllen der Pinatas.

Ich habe die Schokocreme verwendet, die ich noch vom Kalten-Hund Rezept (schaut hier)   übrig hatte, aber geschmolzene Schokolade oder ein Puderzucker Guss dürften ähnlich gut funktionieren.

Pinselt die Unterseite der Mittelform ein und drückt diese dann auf eine vor euch liegende Eselform, so dass die Ränder übereinstimmen. Wenn dieser Schritt ausgeführt ist, pinselt wiederum die Umrandung der Mittelform ein und füllt diese mit kleinen Schokolinsen, Minigummibärchen oder mit anderen Süssigkeiten und drückt dann wieder die obere Eselsform drauf. Auch heir darauf achten, dass die Ränder übereinanderliegen, so dass der 3D-Effekt besser ist.

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Dann am besten einige Stunden nochmal ruhen lassen, bis ihr sicher seid, dass der „Kleber“ gut ausgetrocknet ist.

Anschließend gehts ans Dekorieren, hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Über gefärbte Schokocreme, Fondant in Streifen geschnitten bis hin zu gefärbten Zuckerguß geht wahrscheinlich alles.

Ich hab zunächst angefangen, das ganze mit Zuckerschrift zu dekorieren, aber irgendwie hatte mir das Ergebnis nicht so gefallen, vielleicht, wei ich nur vier Farben zur Verfügung hatte oder aber auch, weil diese auf dem gebackenen Teig nicht so schön aussahen. Daraufhin habe ich den Saft einer Zitrone mit ca. 200 – 250 g Puderzucker verrührt, die Piñatas mit dem Zuckerguss bestrichen und mit Mini-Schokolinsen geschmückt.

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5 Kommentare zu „Geburtstagsbacken Teil 2 – Pinata Cookies

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